...nichts Neues im Osten...

Immerhin habe ich mit einer thailändischen Motorradgang gesoffen und im Alleingang die Stadt am River Kwai mit einem Chopper ihrer Nachtruhe beraubt, einen echten Tiger der weder angekettet noch tot war gestreichelt & auf einem hungrigen Elefanten gesessen, der im Regenwald randaliert hat. Sollte doch genug potential für die eine oder andere Geschichte in sich haben, oder?

The Incredible Bed Supperclub - Bangkok Nightlive

bed supperclub Als wir den Supperclub betreten, faellt mir ein Hinweisschild auf: “NO DRUGS, NO WEAPONS, NO CAMERAS” Als ich den Club jedoch betrete, faellt mir jedoch auf das sehr wohl herumgeschossen wird! Der Raum sieht naemlich so unglaublich aus, das jeder zweite Gast heimlich Erinnerungsphotos schiesst.

Trip to Tachilek - von Chiang Mai über Mae Sai nach Burma zum Schwarzmarkt

Nikolaus E. Prachensky Etwa zwanzig junge Kerle auf Mopeds verfolgten ihn und schmissen ihm die Heckscheibe mit Felsbrocken ein. Sein Freund, ein jüdischer Anwalt aus Frankreich, schrie wie am Spieß: “Niki, do something!!! I dont want to die!!!” worauf Niki verständlicherweise nur eine Antwort wußte: “Shut tha f*ck up, I am trying to drive.”

Visit the Shenzen "Food" Market - if you dare...

Ich sah riesige Gewächse die wie Geschlechtsteile von Außerirdischen aussahen, die Händler hielten mir undefinierbare Dinge entgegen und lachten dabei diabolisch. Überhaupt weiß ich bis heute nicht ob das eine Gemüseabteilung war! Die Hundeabteilung haben wir nur kurz gesehen, sie war zum Glück aufgrund der warmen Jahreszeit geschlossen. Ich sage John, das ich genug gesehen habe und wir verlassen den Foodmarket, zu meiner unendlichen Erleichterung.

At the Shooting Range

phnom penh m60m16 phnom penhMan will mir unbedingt noch eine Handgranate andrehen, nachdem ich ausdrücklich klargemacht habe, das mir eine Panzerfaust zu teuer ist. Selbst das Argument ich könne die leere RPG auch als Souvenir behalten, konnte mich nicht überzeugen. Allerdings hätte ich allzu gerne das Gesicht vom österreichischen Zöllner gesehen wenn er das Ding gefunden hätte.

Das Vermächtnis der roten Khmer

Pol Pot – der Anführer der Revolution, auch Bruder Nummer eins genannt – traf selbst für einen Kommunisten sehr fragwürdige Entscheidungen. So ließ er sofort nach der Machtübernahme die Nationalbank in die Luft sprengen, Bibliotheken zu Schweineställen umfunktionieren und vor allem ließ er das Geld abschaffen. Selbst Familien als solche wurden abgeschafft, Familienmitglieder wurden voneinander getrennt, sogar nach der Geburt.

Siem Reap von seinen schönen und grausamen Seiten

Mit den Backpackern die ich im Hotel kennen gelernt habe bin ich am ersten Abend ins „Dead Fish“ Restaurant gegangen, welches in meinem Reiseführer empfohlen wurde. Auf dem Weg ins Lokal brach in der gesamten Stadt die Stromversorgung zusammen. Plötzlich war es auch mitten im Zentrum völlig dunkel! Das einzige Licht kam von den Mopeds und wenigen Autos. Nach und nach wurden in der ganzen Stadt zehntausende Kerzen angezündet, alles wurde langsam wieder ein wenig beleuchtet.

Das kranke Songkran Festival!

Sehr lange macht es einen Riesenspaß, dann kippt die Stimmung. Einige der Leute sind mittlerweile schwer besoffen oder anderwärtigen Einflüssen ausgesetzt. Ich beobachte wie sich von einer Seite ein Krankenwagen durch die Massen schiebt, auf der anderen Seite fährt ein Polizeiwagen herein, er hat hinten einen großen Gitterkäfig, in dem noch keine Menschen sitzen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit bis sie jemanden reinstecken.

Schlangenshow (Snakefarm) & König Bhumibol Rama IX von Thailand

Es wurde noch eine Kiste hergeschleppt, und geheimnissvoll verkündet, dass nun eine Springschlange ihren Auftritt haben würde, die 6 Meter weit springen kann. Ein Snakeman spielte mit einem Stock in der Kiste herum, und plötzlich hupfte eine Schlange kurz hoch und zischte. Ein Raunen ging durch die Zuschauer. Plötzlich sprang eine zweite Schlange mit einem riesengroßen Satz aus der Kiste, und flog direkt in Richtung des noch immer völlig verschreckten chinesischen Pärchens.

...asoziales sozialistisches China!

Wer behauptet er esse problemlos und ohne die Mine zu verzucken Streetfood in China lügt – oder er hat sich den Mund vorher mit Lidokainlösung gespült (erhältlich beim Zahnarzt Deines Vertrauens) und seinen Magen mit Teflon beschichtet. Anders kann ich mir nicht vorstellen wie man gewisse Dinge, die ich heute zu Gesicht bekam, essen kann wenn man kein Chinese ist.

Floating Tanks & Laird Hamilton

Einige von euch haben sicher schon von so genannten “Floating Tanks” gehört. Das sind große Wassertanks die mit Salzwasser gefüllt sind. Auf eine Füllung von etwa einer großen Badewanne kommen 370 Kilo Salz. Die Physiker unter euch wissen schon was das bedeutet: Wenn man sich reinlegt, schwimmt man an der Oberfläche wie ein toter Fisch.

Ned Kelly - Outlaw und Volkslegende, der australische Robin Hood

Ned Kelly - Outlaw und Volkslegende, der australische Robin Hood

Er schmiedete sich einen Panzeranzug der ihn auf Kopf und gesamten Oberkörper gegen Schussverletzungen schützte. In dieser Rüstung beging er seine Überfälle, halb Unverwundbar, und vor allem unerkennbar. Er war irischer Abstammung, und somit bei den damals englischen Kolonisten besonders unbeliebt. Ein riesiger, bärtiger Kerl, dessen Arme so groß wie Baumstämme waren. Als man ihn und seine Gang in einen Hinterhalt lockte, schoss er sich den Weg frei.

Wasserfall & Kangoroos

Wasserfall & Kangoroos

Bei Abenddämmerung spaziere ich hinter dem Haus herum, man hat mir gesagt dass ich vielleicht auf Kangoroos treffen könnte. Und tatsächlich, es ist zwar schon recht dunkel, aber ich treffe auf eine Herde von 6 menschengrosse Beuteltiere.

Surfers Nightmare and the long way to Byron Bay

Als ich heute Morgen einen Tauchgang gemacht habe, befürchtete ich schon Haie anzulocken. Hier gab es 1993 eine Attacke eines weißen Haies. Angeblich war es die Honeymoonreise eines Pärchens, der Hai wollte die Braut verschlingen, der Bräutigam hat die Frau aus dem Maul des Hais gestoßen, und sich stattdessen geopfert. Ist das nicht romantisch?

Silvester 2002/2003 in Byron Bay

Byron Bay ist für viele DAS Surfermekka schlechthin, seit den 60er leben hier Hippies, welche zum Glück anders aussehen als sie damals hier ankamen. Man merkt noch nichts von Vor-Silvesterstimmung (Böller sind national verboten!), so wie man auch von Weihnachten nichts bemerkt hat. Man lässt sich hier von den Medien nicht in Kaufrausch hineinmaipulieren, gut so.

What is WOOLOOMOOLOO?!?

Mein letzter Bericht hat im kleinen Fischerdorf Warnambool geendet, und wer sich damals schon gefragt hat was das für ein bescheurter Name ist, dem möchte ich hiermit den Namen präsentieren, der dem Fass den Boden ausgeschlagen hat: “Woolloomolloo”, ist ein Stadtteil von Sydney aber dazu später.

Ein Wald voller Koalabären!

Im ganzen Wald hängen kleine Pelzknäuel in den Ästen, und dösen vor sich hin. Koalabären schlafen 22 Stunden am Tag, und konkurrieren mit dem Löwen und dem Faultier um Platz eins in der Kategorie faulstes Lebewesen der Erde. Wir finden sogar eine Mutter mit ihrem Baby, beide lassen die Beine vom Baum baumeln und schlafen.

Revolver Club Melbourne

Ich will mit dem Türsteher nicht diskutieren, er schaut ziemlich stur aus, ist am ganzen Körper inklusive dem gesamtem Gesicht tätowiert, und ist wahrscheinlich frustriert darüber das er nie wieder in seinem Leben einen normalen Job annehmen kann, außer beim Zirkus vielleicht.

Roadtrains and other imminent dangers...

Bevor die Trucks in eine Stadt fahren, müssen die Trucker die Tiere vom Grill kratzen – welcher übrigens wie ein Rammbock aussieht – und in speziellen Containern verbrennen. Bei den Tieren handelt es sich nicht um Insekten wie bei uns, sondern um grosse Säugetiere wie etwa Wallabies, Wombats und vermutlich waren auch schon mal Aboriginies dabei…

Welcome to Australia

Wir gingen etwa 2 Stunden durch den Urwald und wurden dann von einer Horde von Blutekeln “überfallen”, die sind zwar nur so lang wie Streichhölzer, aber dafür waren sie überall. In den Socken, auf den Oberschenkeln, und ein besonders ekliges Exemplar hat mir einen Knutschfleck am Hals verpasst.

MY FIRST TRAVEL REPORT EVER!

Dies war mein erster Reisebericht, ohne welchem vermutlich diese Site nie entstanden wäre. Ich schrieb ihn völlig übermüdet an einem kalten Dezembertag in einer Wohnung in Melbourne. Eine Stunde später hatten fast alle Empfänger geantwortet und wollten mehr vom anderen Ende der Welt erfahren. Und somit begann das Hobby mit den Reiseberichten… :)

Welcome to China. And regret you ever got there...

Von Prostituierten ganz zu schweigen die sich frech zu einem an den Tisch setzen wenn man den Fehler macht in einem Open Air Lokal essen zu wollen, und die bedauerlicherweise zu den wenigen gehören die englisch sprechen. „Massage, Sex?“. Ich würdige sie keines Blickes und knurre durch meine zugebissenen Zähne: „…nicht einmal wenn DU mir € 1000 anbietest…“

Welcome to Bangkok

Sawasdee Krab und schoene Gruesse aus Phuket. Diese Insel im Suedwesten Thailands ist die teuerste Provinz Thailands, und der Strand auf dem ich wohne, ist die teuerste Gegend der ganzen Insel. Wer jetzt jedoch auf die Idee kommt, ich wuesste nicht wohin mit meinem Geld, der irrt. Mein Luxus Bungalow kostet noch immer weniger als ich in so manchen schaebigen Hotel in Norditalien gezahlt habe.

Absinthrausch mit Niki

Plötzlich fühlt sich meine Nase etwas seltsam an, ich greife sie an und frage mich ob ich heute noch das Verlangen danach bekommen werde, sie mir abzuschneiden. Aber wer weiß, vielleicht ist es ja gut für die Karriere, bei Vincent Van Gogh hats ja auch geklappt – auch wenn nicht zu seinen Lebzeiten.

Drogenprobleme in Thailand

Khun Sa m16 grenade launcher opium warlord Seit der vermutlich größte Opium Warlord der Neuzeit, der Chinese Khun Sa (aka Chiang Zifu) sich 1996 den burmesischen Behörden ergeben hat, nachdem er fast 40 Jahre einen Guerilliakrieg für einen unabhängigen Shan Staat gekämpft hat, versucht Burma seinen Ruf als zweitgrößter Opiumproduzent der Welt zu verbessern.

Ankunft in Bangkok, Thailand - Nachtleben & Katoys (Ladyboy)

In dem Lokal sind fast alle Männer non-asian, und alle Frauen Thais. Die einzigen männlichen Thais sind Transvestiten. Da die meisten Männer keine Schönheiten sind (sie sehen aus wie englische Kriegsveteranen: dick, mit tätowierten Unterarmen und schlechten Manieren), falle ich in dem Lokal ohne Bierbauch etwas auf.

Nightlive Chiang Mai - Mekong Whiskey & sparring with the Police

Er nimmt einen großen Revolver aus dem Handschuhfach, und nimmt pflichtbewusst alle Patronen aus den Kammern, bevor er sie mir in die Hand drückt. Ich schaue sie mir genauer an, und bemerke wie eine Gestalt hinter einem Fenster im zweiten Stock in Deckung geht, vermutlich fragt sich die ganze Nachbarschaft was der verrückte “Falang” (Ausländer, insbesondere reiche Amis und Europäer) nun mit der Waffe vorhat.